Voten für den Prix Média Newcomer 2022

Die Jury hat entschieden: Mit je 3‘000 Franken fördern die Akademien der Wissenschaften Schweiz wissenschaftsjournalistische Recherchen für einen Artikel zum Thema «Neuordnung im Kopf – wie Psilocybin Gedankenmuster aufwirbelt» (von Alisha Föry und Céline Jenni) sowie für den Dokumentarfilm «Les trésors cachés des montagnes Libanaises» zu Fossilien im Libanon (von Lucas Vimpere). Mit diesem public-voting wird der Publikumsliebling als Newcomer gewählt und gewinnt 4’000 Franken.

Diese Umfrage ist beendet (seit 2 Monaten).

Welchem Beitrag möchten Sie Ihre Stimme geben? (Abstimmungszeitraum: 29.08. – 12.09.2022)

«Neuordnung im Kopf – wie Psilocybin Gedankenmuster aufwirbelt» von Alisha Föry und Céline Jenni
47.58%
«Les trésors cachés des montagnes Libanaises» von Lucas Vimpere
52.42%

Der Siegerbeitrag wird anlässlich der Preisverleihung am Donnerstag, 29. September, 18:00-20:00 im Debattierhaus Karl der Grosse in Zürich geehrt. Im Rahmen der Preisverleihung findet zudem ein Podium zum Thema «Fake News und Verschwörungstheorien – Learnings für die Zukunft» statt. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Gruppe Fake News der Jungen Akademie Schweiz organisiert.  Im Vorfeld der Preisverleihung findet von 16:00-17:30 ein Workshop zum Thema «Factchecking im Wissenschaftsjournalimsus» statt. Mehr Informationen zum gesamten Programm finden Sie hier.

«Neuordnung im Kopf – wie Psilocybin Gedankenmuster aufwirbelt» Zum Artikel

von Alisha Föry und Céline Jenni

«Les trésors cachés des montagnes Libanaises»

von Lucas Vimpere

v.l.n.r: Alisha Föry, Céline Jenni und Lucas Vimpere

Alisha Föry (Jg. 1997) hat einen Masterabschluss in Gesundheitswissenschaften und Technologie der ETH Zürich. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Neurowissenschaften an der University of California, Los Angeles (UCLA). Sie ist in Burgdorf aufgewachsen und lebt in Zürich.

Céline Jenni (Jg. 1996) hat an der ETH Lebensmittelwissenschaften studiert und mit einem Master abgeschlossen. Sie absolvierte ein Praktikum im Wissenschaftsressort der NZZ am Sonntag und begeistert sich für Vorgänge im menschlichen Körper. Sie kommt aus dem Kanton Zug und lebt in Opfikon, Zürich.

Lucas Vimpere (27) promovierte in Geologie an der Universität Genf, wo er sich auf die Erforschung des Klimas und seiner aktuellen Auswirkungen auf Korallenriffe und Küstenökosysteme spezialisierte. Als erfahrener Taucher hat er an vielen Orten der Welt die Zerstörung der Ozeane und das Verschwinden der Unterwasserfauna/-flora miterlebt. Seine wissenschaftlichen und feldbezogenen Erfahrungen haben im Franzosen den Wunsch geweckt, die Wissenschaft mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen. 2019 war er an der Gründung von SciencEscape beteiligt, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Genf, die sich auf die Sensibilisierung und Vermittlung von Wissenschaft durch Videoproduktionen spezialisiert hat.

Lernen Sie die FinalistInnen besser kennen und lesen Sie das Interview mit Céline Jenni und Alisha Föry und das Interview mit Lucas Vimpere.